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Sklaverei

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Sklaverei Artikel

Ein Sklave ist ein Mensch, der seiner persönlichen Freiheit beraubt ist, als Sache behandelt wird und als solche in dem Eigentum eines anderen steht. Wichtiges Merkmal ist das Festhalten der Person gegen ihren Willen, mittels (physischer, psychischer oder institutioneller) Gewalt, zu dem Zweck der wirtschaftlichen Ausbeutung. Offiziell ist die Sklaverei heute in allen Staaten der Welt abgeschafft. Dennoch befinden sich stets noch viele Menschen in einer derartigen Abhängigkeit. Früher wurden dunkelhäutige Sklaven als Schwarzes Gold genannt.

In verschiedenen Kulturen hatten Sklaven einen je unterschiedlichen Status.

Auch heute noch, selbst in Demokratien mit sozialem Ausgleich, können Menschen in Situationen gelangen, die mit dem Zustand der Versklavung zu vergleichen sind. Ein derartiger Mangel an individueller Freiheit kann zu dem einen durch Überschuldung und ihre Folgen, zu dem anderen durch das Fehlen einer Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung entstehen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der kriminelle Menschenhandel und das Festhalten von Frauen zur sexuellen Ausbeutung.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Der Duft der Kaffeeblüte. da sehnt man sich nach der Ferne und der Schönheit der Unbekannten Länder Warum ich das Buch gekauft habe? Ich kann mich nicht mehr erinnern, aber ich glaube es war weil ich selbst kein Kaffee mag, jedoch den Duft der gerösteten Bohnen liebe. Ich wusste nicht was auf mich zukommt als ich das 600 seiten Buch angefangen hatte, als ich jedoch nach...

Etymologie

Der Begriff Sklave stammt aus dem Mittelalter und ist eine Abwandlung von Slawe. Da es den Christen nicht gestattet war, Menschen zu verkaufen, haben heidnische Wikinger und jüdische Händler dieses Geschäft ausgeführt. Aus den osteuropäischen Gebieten haben sie Slawen, die zu dem Großteil noch nicht zu dem christlichen Glauben bekehrt waren, in den Orient und nach Mittel- und Westeuropa verkauft. In dem Englischen hat sich der alte Namen erhalten: "Slave".

Buch-Tipp: Keine Zeit für Tränen. Mein Leben als Sklavin in Paris. unfassbar! da blieb mir echt mal die spucke weg (und das ist selten!!!). das es sowas noch gibt?! kaum zu glauben was diese frau durchgemacht hat. . .

Geschichte der Sklaverei

Seit der Antike war vielerorts ein System der Schuldsklaverei rechtlich verankert - der Gläubiger konnte den Schuldner als Sklaven seine Schuld abarbeiten lassen. In Athen führten Revolten der einfachen Leute gegen diese Praktiken zu der Verfassung des Solon, der in seiner Verfassungsreform einen Schuldenerlass (Seisachteia "Lastenabschüttelung") verfügte und diese Form der Schuldsklaverei verbot. Viele Sklaven gerieten durch Kriegsgefangenschaft in die Unfreiheit (siehe auch: Sklaverei bei Homer).

Aristoteles sah in seinen Schriften die Sklaverei als von Natur aus gerechtfertigt; Sklave sei, wer "mit den Kräften seines Leibes das so Vorgesehene auszuführen imstande" sei. Ohne diese, aus heutiger Sicht, menschenverachtende Denkweise wäre seine Theorie der Polis undenkbar, da sie auf die Muße der Herrschenden, sich mit "höheren" Dingen zu beschäftigen, aufbaut.

Das Judentum (Volk Israel) definierte seinen eigenen Status in einzigartiger Weise, nämlich als den eines von Gott aus der Sklaverei Ägyptens befreiten Volkes. Eben deshalb sollte es in diesem Volk keine Angehörigen geben, die einen uneingeschränkten und dauerhaften Sklavenstatus innehatten. Demgemäß wurde die Sklaverei in dem Alten Testament gegenüber der heidnischen Umwelt wesentlich relativiert: Volksfremde Sklaven wurden vor allem durch Gefangennahme in dem Krieg erworben; sie konnten gekauft und verkauft sowie für Arbeitsdienste benutzt werden. Für hebräische Sklaven galten besondere Schutzvorschriften; sie konnten in dem Fall des Selbstverkaufs bei äußerster Not erworben werden. Nach spätestens sechs Jahren waren sie freizulassen, in Erinnerung an die Befreiung Israels aus der Sklaverei der Ägypter. Der Sklave ist in Israel nicht völlig rechtlos, da er ebenso wie sein Herr von Gott geschaffen ist und diesem als Menschen gleichsteht. Mit dieser neuen Wertung war ein Zeichen gesetzt auch für die Nachbarvölker Israels. Dem widerspricht es nicht, dass auch in dem jüdischen Volk gewisse Rückfälle in inhumane Verhaltensweisen vorgekommen sind.

Buch-Tipp: Noch einmal meine Mutter sehen. Vom eigenen Vater in die Sklaverei verkauft. Hoffentlich gibt es ein gutes Ende. . . . . . Ich lese gerne Bücher die auf Tatsachen basieren. Auch dieses Buch hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen. Eine traurige Geschichte, der eigene Vater verkauft zwei seiner Töchter in den Jemen um sie mit von ihm ausgewählten Männern zu verheiraten. Die beiden führen ein unglückliches, hartes...

Sklaverei in dem antiken Rom

Auch in der Römischen Republik war ursprünglich ein System der Schuldsklaverei üblich, nebenher wurden in kleinem Maße auch Kriegsgefangene versklavt. Die Schuldsklaverei wurde in dem 2. Jahrhundert v. Chr. verboten, offiziell auf Druck der Bevölkerung. Tatsächlich kamen zu dieser Zeit wegen der Eroberungsfeldzüge der Römer stets mehr Kriegsgefangene als Sklaven nach Rom, wodurch die Schuldsklaverei uninteressant wurde.

Der Sklave (homo servus) hatte nach römischem Recht keine Persönlichkeit und somit auch keine Rechtsfähigkeit. Er war als bloße Sache Gegenstand des Handels, Sklavenkinder waren von Geburt an Sklaven, dem Herrn stand das Recht über Leben und Tod des Sklaven zu. Was der Sklave verdiente, gehörte dem Herrn. Erst nach und nach entwickelte sich das Pekulienwesen, welches dem Sklaven aus seinem Nebenverdienst den Erwerb eigenen Vermögens (peculium) in beschränkter Weise gestattete und ihm dadurch die Möglichkeit eröffnete, sich loszukaufen. Es gab verschiedene Arten der Freilassung (manumissio) von Sklaven. Möglich waren unter anderem:

  • letztwillige Verfügung in dem Testament (per testamentum)
  • Rechtsakt vor dem Magistrat (per vindictam)
  • Eintragung durch den Herrn in die Bürgerrolle als freier Bürger (per eensum)
  • Zusendung eines Freibriefs (per epistolam)
  • oder endlich durch eine einfache Willenserklärung (inter amicos, per mensam, per convivium)

In Rom hatten freigelassene Sklaven (libertini) zwar, in dem Gegensatz zu vielen griechischen Staaten, die Bürgerrechte, standen aber als Klienten stets noch zum Patron, der sie freigelassen hatte, in einem Abhängigkeitsverhältnis.

In der frühen Kaiserzeit nahm die Zahl der Freilassungen so stark zu, dass Kaiser Augustus Gesetze erließ, die die Freilassung einschränkten (der Sklave musste zu dem Beispiel mindestens 30 sein, um freigelassen zu werden). Trotzdem stieg die Zahl der Freigelassenen weiter an.

Die Behandlung der Sklaven gab durch Willkür und Grausamkeit wiederholt Anlass zu blutigen Sklavenaufständen und drei Sklavenkriegen. Insbesondere war es der Spartacus-Aufstand (73 bis 71. v. Chr), der für Rom gefährliche Ausmaße annahm.

Buch-Tipp: Onkel Toms Hütte (Arena Kinderbuch-Klassiker) Klassiker zur Abschaffung der Sklaverei Diesem weltberühmten Klassiker schrieb Harriet Beecher-Stowe gegen die Ungerechtigkeit der Sklaverei. Das Buch entstand 1851/52 in einer Phase, als die Süd- und auch die Nordstaaten die Sklaverei gerade nochmals gesetzlich abgesichert hatten. Dieses Buch hat maßgeblich die Diskussion um die Abschaffung der...

Sklaverei in dem Mittelalter

Mit der Erhebung des Christentums zur römischen Staatsreligion traten gewisse Milderungen der Sklaverei ein. Da es Christen nicht erlaubt war, andere Christen zu versklaven, ging die Sklaverei in Mitteleuropa stets mehr zurück. Dafür entwickelte sich ein System der Leibeigenschaft. Den einem Adligen leibeigenen Bauern war es verboten, ihr Land zu verlassen. Sie waren zu zahlreichen Arbeitsleistungen und hohen Abgaben gegenüber ihrem Herrn verpflichtet.

Einen Aufschwung erlebte die Sklaverei noch mal zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert mit dem Eindringen der Skandinavier (Waräger/Rus) in Osteuropa. Der Handel mit den Slawen blühte auf. Aus dieser Zeit stammt auch das Wort sclavus, welches das ältere servus ersetzte. (Auch in dem Orient, wo hellhäutige und blonde slawische Frauen heiß begehrt waren, verschmolz schon früh die Nennung Slawe und Sklave in dem arabischen Wort Saqaliba.)

Im Spätmittelalter schließlich ging auch dieser Sklavenhandel wieder zurück, da die Transportwege stets länger wurden und die Sklaverei so unrentabel wurde. In dem Mittelmeerraum, wo es keine Nachschubprobleme an schwarzafrikanischen Sklaven gab, blühte der Menschenhandel jedoch zusätzlich prächtig. Einen erneuten Aufschwung nahm die Sklaverei mit der Besiedlung der Neuen Welt.

Buch-Tipp: Schwarze Seide ein eindrucksvoller Liebesroman Der Roman erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier Frauen in dem 18. Jahrhundert. Die Erzählweise aus zwei verschiedenen Perspektiven ist gut gewählt und die Handlung ist bis zu dem Schluss spannend.

Sklaverei in dem Islam

Während seiner ganzen Geschichte und bis heute kennen die Gebiete islamischer Kultur den Sklavenhandel und die Sklaverei, sowohl mit schwarzafrikanischen als auch mit europäischen Sklaven. Erst in der jüngsten Zeit (Saudi-Arabien 1972) wurde die Sklaverei offiziell abgeschafft, lebt in dem verborgenen sogar bis heute in nicht unerheblichem Maße weiter. Der Charakter der Sklaverei war aber ein anderer als etwa in der Antike oder in der neuen Welt, abgesehen von den Zandsch genannten schwarzen Sklaven in dem Südirak. Es handelte sich in dem wesentlichen um eine "Luxus"-Sklaverei, bei der entweder Sklavinnen den Harem erweiterten oder Sklaven, meist Eunuchen, als persönliche Diener fungierten. Das ist auch der Grund warum z.B. heute ca. an wenigen Stellen (meist in einsamen Oasen) eine Nachkommenschaft schwarzer Sklaven existiert. Männlichen Sklaven wurde die Fortpflanzung meist aufs brutalste verwehrt (Kastration) und Sklavinnen hatten ca. Kinder mit ihren mehr oder minder weißen Herren. Da in der islamischen Kultur fast ca. die Abstammung über die männliche Linie zählt, konnten die Kinder von Sklavinnen höchste Positionen erlangen. So waren fast alle späteren Kalifen Söhne von Sklavinnen. Selbst der Gründer der Dynastie der Saudis, 'Abd ul-'Aziz Ibn Sa'ud , der Vater des heutigen saudischen Königs, wusste darum nicht wer die Mutter seiner Mutter war (nämlich eine unbekannte Sklavin). Besonders blonde kaukasische Sklavinnen waren sehr geschätzt und wurden bis zu dem ersten Weltkrieg gehandelt. So kam es, dass reiche einflussreiche Muslime häufig fünfzig Söhne von vielen Frauen verschiedenster Herkunft hatten. Der so genannte "Laurence von Arabien " berichtet von einem Bad in einem Oasenteich nach einem langen Wüstenritt, wo junge eng verwandte Männer aller erdenklichen Hautschattierungen nackt und munter und gleichberechtigt in dem Wasser planschten. Auch konnten Sklaven in dem Islam hohe politische und militärische Ämter erlangen, blieben aber persönliches Eigentum ihrer Besitzer. Ab und zu gelang es diesen Sklavenkriegern aber die Macht zu erobern, wie den so genannten "Mamluken" von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis 1517 in Ägypten.

Buch-Tipp: Sklavin. Gefangen, geflohen, verfolgt Sklaverei in dem modernen Europa? Dies ist eine Frage die man sich in dem 21. Jahrhundert ungläubig stellt. Mende Nazer kann diese Frage mit einem bitteren "Ja" beantworten. Als 12-Jährige während eines brutalen Überfalls auf ihr Nuba-Dorf in dem Sudan entführt und vergewaltigt, gerät sie in die Hände eines Sklavenhändlers und wird kurz darauf an ihre...

Sklaverei in den Kolonien

Mit der Kolonisierung Amerikas bestand ein erneuter Bedarf an billigen Arbeitskräften. Die einheimische Bevölkerung erwies sich dazu nicht geeignet, da sie zu anfällig gegen eingeschleppte europäische Krankheiten wie Masern oder Pocken waren. 1512 wurde die Indianersklaverei durch den spanischen König verboten. 1526 erreichten die ersten Sklavenlieferungen aus Afrika die Insel Kuba. In dem Laufe des 16. und 17. Jahrhunderts gelangten mehr als 600 Tausend afrikanische Sklaven in die spanischen Kolonien Amerikas. Die Aufgaben der Sklaven waren vielseitig, doch vor allem arbeiteten sie auf den Tabakplantagen . Die Frauen hatten sich vorwiegend um Haus und Hof zu kümmern. Wenn sie ihre Aufgaben nicht gut erfüllten, wurden sie misshandelt.

Buch-Tipp: Sprengt die Ketten Um ausführliche Informationen zum Buch "Sprengt die Ketten" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Sklavenaufstand auf Haiti

Die Französische Revolution in dem Jahr 1789 brachte die Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit hervor, diese verbreiteten sich auch in den Kolonien. Dies löste 1791 den Aufstand der schwarzen Sklaven auf Haiti aus. Anführer der Aufständischen war François Dominique Toussaint Louverture . Schließlich wurde 1794 die Sklaverei auf Haiti verboten und die Kolonie erhielt Autonomie. Allerdings führte Napoleon I. 1802 die Sklaverei wieder ein, worauf der Aufstand erneut ausbrach. 1804 erreichte Haiti schließlich die Unabhängigkeit. Damit war die Sklaverei dort besiegt. Der Sklavenaufstand auf Haiti war der einzige, der zur Gründung eines unabhängigen Staates führte.

Buch-Tipp: Verschleppt im Jemen . . . . ein sehr trauriges und doch ermutigendes Buch welches besagt, daß man nicht aufgeben und stets seine Sache vertreten soll!!Es ist stets wieder schockierend was auf dieser Welt passiert und das auch noch in dem 21. Jahundert!!! Man denkt immer, das alle auf dieser Welt die gleichen Rechte haben, aber wir werden durch so Bücher eines besseren...

Sklaverei in den Vereinigten Staaten

Sklaverei Beschreibung
Sklaverei Beschreibung
Misshandelter Sklave aus den Südstaaten

Allgemein bekannt ist die Sklaverei aus den Südstaaten der Vereinigte Staaten Amerika, die in großer Zahl Menschen aus Afrika als Arbeitskräfte für die Landwirtschaft importierten. Mit der Sklaverei entwickelte sich auch der Rassismus der Weißen gegenüber der einheitlich schwarzen Sklavenbevölkerung. Ein weiterer wichtiger Grund war der Aufschwung des Handels mit Baumwolle in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Auch die Einwanderer in die Vereinigte Staaten Amerika gingen vor allem in die Nordstaaten, für die Südstaaten war ihr Bedeutungsverlust in den demokratischen Institutionen abzusehen. Die Sklavereifrage führte maßgeblich zu dem Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkrieges in denen sich die abolutionistischen, Sklavenhaltung ablehnenden, Nordstaaten durchsetzten.

Am 18.12 1865 wurde mit der Ratifizierung des 13. Zusatzes ("amendment") zur amerikanischen Verfassung durch die Bundesstaaten die Sklaverei in den Vereinigten Staaten verboten.

Buch-Tipp: Wurzeln ( Roots). ein wichtiges Buch Roots ist ein engagierter, politischer Roman, der Viel zu geben hat, das spürt man durch jede Zeile. Ich habe daraus gelernt, nicht ca. über Aspekte der Sklaverei, von denen ich noch nicht wusste, sondern auch in dem Sinne einer "Erziehung der Gefühle". Außerdem verfolgt man die Herkunft und das Schicksal Kunta Kintes gespannt...

Moderne Sklaverei

Der derzeitige Menschenhandel hat global viele Frauen in eine Situation gebracht, die durchaus mit der Sklaverei vergleichbar ist. Nicht ca. in der Prostitution. Auch als Hausangestellte werden viele Ausländerinnen wie Leibeigene gehalten (vor allem in Städten mit vielen Diplomaten). Dabei kommt als Druckmittel vor allem die fehlende Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung zu dem Zuge. Außerdem werden den Frauen häufig die Ausweispapiere vorenthalten.

In manchen Staaten befinden sich Kinder in einem der Sklaverei ähnlichen Zustand (siehe Kinderarbeit).

Obwohl Sklaverei heute international geächtet ist, wird sie zu dem Beispiel in Burma oder in dem Sudan durch den Staat nicht unterbunden. In dem Sudan wird die teils animistische, teils christliche Bevölkerung in dem Süden stets wieder von Sklavenjägern aus dem arabischen Norden überfallen.

Auch in Deutschland bleibt die Tatsache, dass der dortigen Prostitution eine erhebliche Zahl abhängiger und entrechteter Frauen zugeführt wurde, ohne bezeichnenswerte gesellschaftliche oder staatliche Reaktion. (Nach Schätzungen der UN gibt es in Deutschland etwa 200 Tausend Zwangsprostituierte.)

Siehe auch

Externe Verweise


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